Xbox hat Berichten zufolge erwogen, „Activision bei der Entwicklung eines Halo-Spiels helfen zu lassen“
Die Zukunft von Halo könnte hinter verschlossenen Türen einen bizarren Umweg genommen haben. Microsoft hat Berichten zufolge erwogen, Activision in das Franchise einzubinden, wobei Sledgehammer Games für die Multiplayer-Entwicklung im Gespräch war. Die jüngsten Behauptungen stammen von Halo-Reporter Rebs Gaming, der sich auf eine Quelle beruft, die mit Halo: Campaign Evolved vertraut ist (via PureXbox).
Der Prototyp soll Berichten zufolge nur wenige Wochen existiert haben
Laut Rebs Gaming testete Activision im Juni 2026 einen Halo-Multiplayer-Pitch. Der Prototyp blieb Berichten zufolge in der Blockout-Phase und konzentrierte sich auf grundlegende Mechaniken wie die Spielerbewegung.
Das Projekt wurde Berichten zufolge Anfang Juli eingestellt. Diese Einstellung betraf offenbar den Prototypen und nicht Microsofts grundsätzliches Interesse an einer Partnerschaft mit Activision.
Rebs behauptet, Microsoft prüfe weiterhin, ob Activision zu künftigen Halo-Projekten beitragen könnte. Allerdings hat Berichten zufolge noch kein von Activision entwickeltes Halo-Spiel grünes Licht erhalten.
Der Name Sledgehammer macht das Gerücht besonders interessant. Das Studio hat jahrelang an Call of Duty gearbeitet, darunter Vanguard und Modern Warfare III.
Halos Entwicklungsmodell scheint sich zu verändern
Der Bericht erscheint zusammen mit weiteren Behauptungen über Halos zunehmende Abhängigkeit von externen Studios. Rebs zählte Berichten zufolge 15 externe Studios in den Entwicklungs-Credits von Campaign Evolved. Das beweist nicht, dass Activision ein Halo-Projekt erhalten wird. Aber es schließt die Möglichkeit auch nicht aus. All das zeigt jedoch, wie sich Microsofts Ansatz hin zu größeren Co-Development-Partnerschaften verschieben könnte.
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